Gynäkologische Leiden (Beckenbodeninsuffizienz)

Durch gezieltes Beckenbodentraining wird die Kontinenz von Blase und Darm gesichert. Ein gut trainierter, aktiver Beckenboden kann Blasen- und Gebärmuttersenkungen sowie deren Begleitbeschwerden verhindern und lindern. Ein erster Erfolg stellt sich häufig schon nach wenigen Wochen ein, dieser muss sich nicht nur im Bereich der Beckenbodenmuskulatur und der Inkontinenzproblematik zeigen.

Diese Verbesserung steht oftmals in direktem Zusammenhang mit der Linderung einer Rückenschmerzsymptomatik. Die durch eine Geburt stark gedehnte Muskulatur des Beckenbodens kann durch gezieltes Training gestärkt und Folgeschäden verhindert werden. Zur Vorbereitung einer Spontangeburt ist Beckenbodentraining eine sehr gute Unterstützung. Unter Anleitung unserer spezialisierten Therapeutin Stefanie Neff lässt sich die Effektivität und das nachhaltige Ergebnis des Beckenbodentrainings verbessern.

Beispiele hierfür sind:

  • Blasenschwäche
  • Drang, Stress, Überlaufinkontinenz
  • Ptosen (Organsenkungen)
  • Beckenfehlstellungen die sich negativ auf den Beckenboden auswirken
  • Einengungen oder Irritierungen des Beckenbodennerves N. pudendus
  • nach einer schweren Geburt
  • vor der Geburt
  • Rückenschmerzen aufgrund Beckenbodenproblemen

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